Programm 2026
8. Mai 2026 | Ganztags in Aula B
Michaela Moser
Studierende des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit und Vertreter*innen verschiedener Einrichtungen und Vereine zeigen die vielen Facetten von Diversität und Inklusion. In Form von Infoständen, Plakaten, Quiz-Angeboten, Mini-Workshops, Spielen, Kreativstationen und einigem mehr gibt es ein umfassendes Programm mit Wissenswertem und Auseinandersetzungsmöglichkeiten zu u.a. Feminismus, Diskriminierung, Queerness, Klassen-Fragen, Altersthemen …mit Vielem, das zum Thema Diversität bewegt und den Veränderungen, die es für umfassende Inklusion braucht.
Lern- und Mitmachstationen in Aula B:
o 10:00-15:00 Uhr |Stände von Studierenden des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit
o 10:00-12:00 Uhr | Infostand Büro für Diversität
Das Büro für Diversität der Stadt St. Pölten stellt Infomaterialien von verschiedenen Beratungsstellen in St. Pölten
an ihrem Infostand aus und steht gerne für Gespräche und Fragen zu Diversitätsthemen zur Verfügung.
o 10:00-15:00 Uhr | Selbsthilfegruppe Borreliose
o 10:00-13:00 Uhr | Younus Mentoring
younus macht stark - Mentor*innen, Mentees und die Gesellschaft
Was ist Mentoring? Warum brauchen wir das? Welche Chancen entstehen?
o 13:15-15:00 Uhr | YES WE CAN - VR-Erlebnis
YES WE CAN ist ein Virtual-Reality-Erlebnis, das das Bewusstsein für die Hindernisse und Barrieren schärfen soll, mit denen Menschen mit Behinderungen im Alltag konfrontiert sind.
o 10:00-15:00 Uhr | Alters-Simulationsanzüge des Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege
Bei dieser Station finden Sie die Gerianzüge. Diese Anzüge tragen zu einer Sensibilisierung bei, wie sich Geriatrische Patienten fühlen können. Diese Anzüge Simulieren diverse Einschränkungen und zeigen auf, das alltägliche Aufgaben plötzlich als schwer zu bewältigen empfunden werden können.
o 10:00-14:00 Uhr | Campus Radio - Radiomachen für Alle!
Die Angebote sind auch gut geeignet für den Besuch von Schulklassen und anderen Gruppen.
Workshop | Bernd Rohrauer; Ivan Pantelic
Ein wichtiger Aspekt des Workshops ist die Kommunikation über Bilder statt über Sprache.
Kunstschaffen kann aufgrund verschiedener Barrieren herausfordernd sein, das oftmals auch Ausgrenzung bedeutet. insitu ani·motion eröffnet einen alternativen Zugang.
Durch den Abbau von Hindernissen bietet diese Methode verschiedenen Gruppen alternative Möglichkeiten, gemeinsam in einen künstlerischen Austausch zu treten und intuitive und spielerische Interaktionen zu erleben. Mit den neuen sozialen Dynamiken verändert sich auch der Raum.
Zielgruppe: Alle Alter
Mehr Information:
www.insitu-animotion.com
8. Mai 2026
Feierliche Eröffnung der Aktionswoche und Impulse durch die Organisator*innen der Aktionswoche.
Mit Eröffnungsworten durch Johann Haag von der Geschäftsführung der USTP, Michael Wininger von der Geschäftsführung der BSU sowie Matthias Stadler, den Bürgermeister der Stadt St. Pölten.
Christina Narval
Beim Thema "Kinderarmut" denken wir meist an alte Kleidung und wenig Spielzeug. In diesem Workshop versetzen wir uns in die Lage eines Kindes und explorieren die vielfältigen Implikationen von Armut und was dies letztlich für die gesellschaftliche Teilhabe, psychische Gesundheit und kindliche Entwicklung bedeutet
Workshop
Campus & City Radio 94.4
Inklusion im Campus & City Radio St. Pölten
Vortrag
David Neugschwentner
Ich lade dazu ein, Autismus als empathiekulturelle Variante menschlichen Seins zu denken – holistisch, also mit positiven, neutralen und schwierigen Aspekten zugleich. Mit einer Synthese aus Psychologie (u.a. Double Empathy Problem, Wahrnehmungspsychologie), Anthropologie (sensory studies) und konkreter autistischer Selbsterfahrung lade ich zur Neugier auf eine andere Wahrnehmungs- und Empathielogik ein. Ziel ist auch eine differenzierte Skepsis gegenüber traditionellen Autismusbildern + ein vertieftes Hinsehen auf Autist:innen als Mitmenschen – sowie bei autistischen Zuhörer:innen eine Stärkung der neugierigen Selbsterforschung.
Zielgruppe: Breite Hochschulöffentlichkeit, Jugendliche, Studierende, Lehrende, Mitarbeitende sowie fachlich Interessierte ohne spezifisches Vorwissen.
Buchvorstellung mit Diskussion
Lisa-Sophie Haas
Dieses autobiografische Buch nimmt dich mit in einen bewegenden Alltag zwischen Krankenhaus, Krankheit (Epilepsie) und dem Kampf um ein selbstbestimmtes Leben. Es ist eine ehrliche, mutige Geschichte über Stärke, Identität und den Wunsch nach echter Inklusion.
Mit anschließender Diskussionsrunde
Workshop
Eva Zwicker
Werde Stammtischkämpfer*in - Seminar gegen rechte und rassistische Parolen
Ob im Büro, im Sportverein, im Familienkreis oder auf der Straße - wir alle kennen diese Situationen: Es fallen Sprüche, die uns
sprachlos machen. Später ärgern wir uns. Wir hätten gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechte Hetze nicht einfach unkommentiert stehen lassen.
Genau hier setzt das Stammtischkämpfer*innen-Seminar an. Es bestärkt Menschen darin, die Schrecksekunde zu überwinden, Haltung zu zeigen und klarzumachen: Rechte Parolen lassen wir nicht unwidersprochen! In Theorie und Praxis lernen wir, typische rechte Argumentationsmuster zu erkennen und ihnen überzeugend entgegenzutreten. Dabei geht es nicht nur ums Dagegenhalten, sondern um das Eintreten für eine solidarische, vielfältige Gesellschaft - gegen Ausgrenzung, Rassismus und Menschenfeindlichkeit.
Weitere Informationen zu Aufstehen gegen Rassismus und zum Seminar:
www.aufstehen-gegen-rassismus.de/kampagne/stammtischkaempferinnen/
Die TN Zahl ist auf max. 25 Personen beschränkt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Bitte beachte: Unsere Workshops sind allgemein ausgerichtet und nicht speziell als EmpowermentAngebot für Menschen mit Rassismuserfahrungen konzipiert. Wir bemühen uns, einen möglichst sicheren und respektvollen Raum für alle Teilnehmenden zu schaffen.
Inhaltswarnung: Wir verwenden in unseren Präsentationen und Übungen rassistische und anders
diskriminierende Beispielaussagen zu Übungszwecken.
Stammtischkämpfer*innen - Jetzt auch in Österreich! – Aufstehen gegen Rassismus!
Workshop
Campus & City Radio 94.4
Radio Workshop
Zielgruppe: Kinder, Schulklassen
Film und Diskussion
Initiative Minderheiten / Ana Grilc
„Dass wir ihre Stimmen weitertragen“ | Minderheitenkämpfe. Aktivismus und Erinnerung (2023, 55min, Untertitel)
Das Filmprojekt entstand aus der von SHIFT geförderten Videoportrait-Serie "Minderheitenkämpfe – Aktivismus und Erinnerung". Der Film "Dass wir ihre Stimmen weitertragen" wurde aus diesen Videos produziert.
Der Dokumentarfilm zeigt, wie junge Angehörige von Minderheiten in Österreich heute gegen Diskriminierung kämpfen und für ihre Rechte und Sichtbarkeit kämpfen. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit einer Protagonistin des Films statt: Ana Grilc, Kärntner Slowenin, freie Journalistin, Schriftstellerin und Aktivistin.
Workshop für Schüler*innen
Christoph Omann, Maryna Lebid
Stell dir vor: Du willst mit Freund*innen einen Ausflug machen. Klingt einfach, oder? Aber: Eine Person ist im Rollstuhl. Eine versteht die Sprache nicht gut. Eine hat wenig Geld. Wie kommt ihr trotzdem alle gemeinsam gut von A nach B?
In diesem Workshop schauen wir genauer hin: Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, sich fortzubewegen? Was kann dabei schwierig werden – und für wen? Und vor allem: Wie können wir Mobilität so gestalten, dass wirklich alle mitkommen? Du arbeitest in kleinen Gruppen, schlüpfst in unterschiedliche Perspektiven und planst gemeinsam einen Ausflug. Dabei merkst du schnell: Dinge, die für manche ganz normal sind, können für andere echte Hürden sein. Gemeinsam suchen wir Lösungen: Was müsste sich ändern – in unserer Umgebung, in den Verkehrsmitteln oder im Umgang miteinander? Der Workshop ist interaktiv, kreativ und lebt von euren Ideen.
Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – sondern neue Blickwinkel.
Mach mit und finde heraus: Wie sieht eine Welt aus, in der wirklich alle mobil sein können?
Tina Hörmann
Die Living Library (Lebende Bibliothek) ist ein interaktives Gesprächsformat, bei dem Menschen als „lebende Bücher“ ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen im Umgang mit psychischen Krisen und Erkrankungen teilen. Besucher*innen „leihen“ sich ein Buch für ein zeitlich begrenztes Gespräch aus und können in einem geschützten Rahmen Fragen stellen, zuhören und in direkten Austausch treten. Ziel ist es, Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen abzubauen, Perspektiven zu erweitern und Begegnungen auf Augenhöhe zu ermöglichen.
Workshop
Brian Rengers
Wie können persönliche Erfahrungen, z.B. zu (Neuro-)Diversität, Gesundheit oder sozialer Ungleichheit, zu einer professionellen Ressource werden? Aufbauend auf dem Konzept dreier Wissensquellen (wissenschaftliches, professionelles und erfahrungsbasiertes Wissen) beleuchtet dieser praxisorientierte Workshop, wie aus der Reflexion gelebter Erfahrungen Erfahrungswissen entsteht und wie daraus bewusst Erfahrungsexpertise entwickelt werden kann. Internationale Beispiele, insbesondere aus den Niederlanden, zeigen, wie diese Professionalisierung über Programme und Studiengänge strukturell in der Praxis verankert wird. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, wie Hochschulen, Organisationen und Fachkräfte Erfahrungsexpert*innen einbinden können, um Beratung, Lehre, Forschung und Organisationsentwicklung inklusiver zu gestalten.
Workshop / Performance
Bernadette Feuerstein, Nicole Osimk
In einem interaktiven Galerie-Rundgang geben wir Einblicke in Anlass, Struktur und Wirkung unserer Initiative – und sprechen über förderliche wie hinderliche Bedingungen inklusiver Praxis. Bei Bildern im Raum erzählen wir Geschichten aus unserer Arbeit rund um Persönliche Assistenz und laden alle Interessierten zu Austausch und Diskussion ein.
Zielgruppe: Menschen, die Interesse an inklusivem Aktivismus haben. Menschen, die das Thema Persönliche Assistenz interessiert
Workshop
Roxanna Mechold, Manfred Schütz, Jürgen Muss und Alexander Karl-Hager
In diesem interaktiven Mini-Workshop erhalten die Teilnehmenden einen lebendigen Einblick in die Grundlagen der Gebärdensprache und probieren erste Gebärden selbst aus. Der Workshop schafft einen barrierearmen Raum für Begegnung, Austausch und Sensibilisierung für visuelle Kommunikation.
Workshop
Leonie Grafik
Nach einem kurzen Input werden wir gemeinsam über diverse Lebensrealitäten und die unsichtbaren Barrieren und Notwendigkeiten die diese schaffen sprechen. Dazu werden wir die über den Tage gesammelten Beispiele nutzen, die hoffentlich zahlreich an sie Pinnwände gehängt werden.
Zielgruppe: Mein Format richtet sich an alle aufgeschlossenen Menschen, die ihren Horizont erweitern
möchten.
Workshop
Melanie Presegger, Rebekka Gottwald
Dieser Selbsterfahrungs-Workshop ermöglicht einen neuen Zugang zum Thema Behinderung – mit dem Fokus auf Barrieren statt Beeinträchtigung. In einem abgedunkelten Café-Setting erleben die Teilnehmenden alltägliche Situationen unter veränderten Umweltbedingungen und erfahren unmittelbar, wie Raumgestaltung, fehlende Informationen und soziale Dynamiken Handeln beeinflussen.
Zielgruppe: Schüler*innen und Studierende
Workshop
Marija Mitic | Dance Movement Therapist
An experiential workshop in English and German for adults. The workshop draws on creative and embodied approaches to explore the lived experiences of diverse migrant and refugee women in Austria. It highlights how systemic oppression and exclusion shape physical and mental health, and advocates for greater visibility of migrant women’s stories and perspectives in the public sphere.
Zielgruppe: Erwachsene
Vortrag
Joana Fiala & Kaja Vozelli | Ninlil
Der Verein Ninlil arbeitet seit 30 Jahren mit Frauen* mit Behinderungen und bietet kostenlose, barrierefreie Angebote wie Beratung, Gruppen und Empowerment-Seminare an.
In diesem Workshop geben wir Einblicke in unsere Arbeit und die Lebensrealitäten von Frauen* mit Behinderungen. Wir erklären, warum sie besonders häufig von Gewalt und Diskriminierung betroffen sind und zeigen auf, wie Peer-Beratung und barrierefreie Angebote Unterstützung bieten können. Zudem thematisieren wir die Hürden beim Zugang zu Hilfe und diskutieren gemeinsam, wie diese überwunden werden können.
Zielgruppe: Studierende und fachliche Interessierte
Tina Hörmann
Die Living Library (Lebende Bibliothek) ist ein interaktives Gesprächsformat, bei dem Menschen als „lebende Bücher“ ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen im Umgang mit psychischen Krisen und Erkrankungen teilen. Besucher*innen „leihen“ sich ein Buch für ein zeitlich begrenztes Gespräch aus und können in einem geschützten Rahmen Fragen stellen, zuhören und in direkten Austausch treten. Ziel ist es, Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen abzubauen, Perspektiven zu erweitern und Begegnungen auf Augenhöhe zu ermöglichen.
Workshop
Bernd Rohrauer
Der gemeinsame Weg legt den Fokus auf das Gehen selbst und eröffnet einen Dialog auf drei Ebenen: mit sich selbst, mit dem Gegenüber und mit der Umgebung. Der Walkshop versteht sich als Beitrag zur Sensibilisierung für unterschiedliche Erfahrungen von Teilhabe, Begegnung und Raum
Zielgruppe: ab 14 Jahre
Workshop
Roxanna Mechold, Manfred Schütz, Jürgen Muss und Alexander Karl-Hager
In diesem interaktiven Mini-Workshop erhalten die Teilnehmenden einen lebendigen Einblick in die Grundlagen der Gebärdensprache und probieren erste Gebärden selbst aus. Der Workshop schafft einen barrierearmen Raum für Begegnung, Austausch und Sensibilisierung für visuelle Kommunikation.
Workshop
Melanie Presegger, Rebekka Gottwald
Dieser Selbsterfahrungs-Workshop ermöglicht einen neuen Zugang zum Thema Behinderung – mit dem Fokus auf Barrieren statt Beeinträchtigung. In einem abgedunkelten Café-Setting erleben die Teilnehmenden alltägliche Situationen unter veränderten Umweltbedingungen und erfahren unmittelbar, wie Raumgestaltung, fehlende Informationen und soziale Dynamiken Handeln beeinflussen.
Zielgruppe: Schüler*innen und Studierende
Solo-Schauspiel
Florian Jung, Akkordeon Angelina
"Zeit" - ein Solo-Schauspiel von Florian Jung. Inhalt: Ein Mann sieht sich nach einem unerwarteten Schicksalsschlag, der seine Prioritäten gehörig über den Haufen geworfen hat, mit einer neuen Situation konfrontiert. Diese erzwungene Ruhepause schafft Raum, über sich selbst und das Leben zu philosophieren: Wie viel Zeit bleibt ihm noch? Was genau ist das überhaupt? Wie weit ist der Weg in ein glückliche(re)s Leben. Musikalisch begleitet von der Linzerin Akkordeon Angelina.
Vortrag und Diskussion
Tatjana Edermayer und Tamina De-Silva (Gender & Diversity Awards 2025)
Zwei Kurzvorträge von Absolvent*innen der USTP:
Der Kurzvortrag von Tatjana Edermayer zum befasst sich mit der Frage, wie Menschen mit Mobilitätseinschränkungen in Österreich gesellschaftliche Teilhabe und Inklusion erleben und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus ergeben.
Tamina De-Silva zeigt in ihrem Vortrag die Herausforderungen und Perspektiven transmaskuliner Personen im österreichischen Gesundheitssystem auf und stellt die Frage, wie eine inklusivere Gesundheitsversorgung für transmaskuline gestaltet werden kann.
Beide Vorträge basieren auf Einreichungen zu den Gender & Diversity Awards 2025.
Was braucht es gerade – in Niederösterreich – um Diversität, Inklusion und Menschenrechte wirksam zu stärken?
Im Rahmen von Diversity Bites (Back) laden wir engagierte Organisationen, Initiativen und Akteur*innen zu einem offenen Vernetzungs- und Strategietreffen ein.
In Zeiten, in denen Diversität, Inklusion und Menschenrechte zunehmend unter Druck geraten, geht es nicht nur um Austausch – sondern um gemeinsames Handeln. Worum es geht: - Erfahrungen, Herausforderungen und aktuelle Dynamiken teilen - Verbindungen stärken und neue Allianzen knüpfen - Gemeinsame Themen und mögliche nächste Schritte identifizieren - Räume für solidarisches, koordiniertes Handeln öffnen.
Das Treffen lebt von den Perspektiven der Teilnehmenden – aus Zivilgesellschaft, Aktivismus, Beratung, Bildung, Kunst, Selbstvertretung und Verwaltung. Eingeladen sind Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen aus ganz Niederösterreich, die sich für Vielfalt, Inklusion, Antidiskriminierung und Menschenrechte engagieren.
Lasst uns gemeinsam sichtbar werden, uns stärken – und wirksam bleiben.
Verein Machbarinnen
Michaela Moser
Ein Projekt des Vereins Machbarinnen. Kunst, Soziales, Bildung von und für Frauen Welche Geschichten tragen wir – in unseren Erinnerungen, in unseren Körpern, in den Dingen, die uns begleiten? Im Projekt „Gewebe der Stimmen“ öffnen wir einen Raum, in dem Frauen gemeinsam kreativ arbeiten, sich austauschen und vielfältige Formen des Wissens teilen können.
Ausgehend von einem Stoffstück, das uns persönlich nahe ist, begeben wir uns auf eine gemeinsame Reise: Wir erzählen Geschichten, erinnern uns, spüren Erfahrungen von Migration und Aufbruch nach, greifen Handwerk und Traditionen auf und machen sichtbar, was oft im Verborgenen bleibt. Dabei verbinden sich unterschiedliche Ausdrucksformen: Sticken, Gestalten, Bewegung, Tanz, Erzählen und gemeinsames Singen. So entsteht ein lebendiger Prozess, in dem individuelle Erfahrungen zu einem gemeinsamen Gewebe werden.
Das Projekt lädt dazu ein, eigene Perspektiven einzubringen, voneinander zu lernen und neue Verbindungen zu knüpfen. Anlässlich der Aktionswoche Inklusion ist das Projekt zu Gast am Campus.
Weitere Informationen und alle Termine: Machbarinnen-Kunst, Soziales und Bildung von und für Frauen (@machbarinnen)
ÖGS-Dolmetscher*innen stehen zur Verfügung und können bei Bedarf übersetzen. Es wird bei der Eröffnungsveranstaltung eine Übersetzung der Reden in ÖGS erfolgen.
Es steht ein Ruheraum zur Verfügung, der bei Bedarf genutzt werden kann.
